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Vorlage:Kapitel2 Puddle of blood ist das achtundfünfzigste Kapitel von Jun Mochizukis Pandora Hearts.

Zusammenfassung

Übersicht: In einem Rückblick wird gezeigt, dass Eliot und Leo, als sie Kinder des Waisenhauses in dem Loch in Sablier suchten, Zeugen ihres Todes wurden. Eliot wird von einem Chain - Humpty Dumpty - angegriffen, als er versucht Leo zu verteidigen und dabei schwer verletzt. Leo hört die Stimme von Glen (Oswald) Baskerville, der ihm erklärt, er müsse Eliot dazu bringen, Humpty Dumptys Blut zu trinken und seinen Namen zu rufen. Eliot wird zum illegalen Vertragspartner. Seine Erinnerung kehrt zurück und ihm wird klar, dass er Ernest und Claude getöte hatte, da diese nicht nur Vincent und Gilbert (zum zweiten Mal - was Eliot erst recht wütend macht) sondern auch Leo etwas antun wollten und Humpty Dumpty muss Leo instinkitv beschützen. Danach sieht er in seiner Erinnerung, wie er auch Vanessa geköpft hat, da sie Leo ebenfalls mit dem Tod drohte. Da er selbst nicht gemerkt hatte, das mit ihm etwas nicht stimmt ist es für Eliot klar - er muss längst total kaputt sein.

Detailliert: Rückblick; ein paar Monate, nachdem Leo Eliots Gefolgsmann (per Vertrag) wurde.

Es beginnt in Fianas Waisenhaus wo Eliot und Leo erfahren, dass einige der Kinder in "das Loch" gegangen sind, obwohl es strengstens verboten ist. Eliot ist der Ansicht, es bleibt keine Zeit um auf "die Typen von Pandora" zu warten und befiehlt Leo, ihm zu folgen. Eine Stimme versucht Eliot zu erzählen was geschah, als sie die Kinder fanden: er sei gestolpert und habe sich den Kopf gestoßen - doch er weiß genau, dass das nicht stimmt und schreit es laut heraus. Sie finden die Kinder in Wahrheit tot - Leo hört etwas und läuft zu einem weinenden Mädchen - Helen - die ihm erzählt, dass John auf einmal merkwürdig geworden sei. Auf einmal sieht Eliot einen Chain und will Leo verteidigen, dabei wird er von eben diesem Chain - Humpty Dumpty - angegriffen. Leo befiehlt Humpty Dumpty aufzuhören. Der Chain gehorcht und wendet sich an Leo, welcher sich schützend und bereit für einen Angriff vor Eliot stellt. Eine Stimme in seinem Kopf weist ihn darauf hin, dass  Humpty Dumpty ihn nicht angreifen wird, dass es nur seinem Instinkt Leo zu beschützen gefolgt sei (Die Stimme vermutet, der Chain habe geglaubt, Eliot habe Leo angreifen wollen). Leo fragt die Stimmen, warum sie ausgerechnet jetzt - seit Jahren - wieder mit ihm sprechen. Eine der Stimmen erklärt, dass sie deshalb nicht gesprochen hatten, weil Leo sie auf seine Weise abgelehnt hatte: indem er die Stimmen zurückgewiesen hatte und die Welt, die in seinen Augen sichtbar ist auch. Seine Selbsterkenntnis werde gestört und daher blieben auch ihre Erinnerungen und ihr Bewusstsein vage, weshalb ihnen nichts anderes übrig geblieben war, als zu verschwinden. Doch nun habe er sie unbewusst um Hilfe gebeten. Leo will das zwar zunächst nicht hören aber als die Stimme ihn fragt, ob er möchte, dass Eliot überlebt wird er neugierig und fragt ob sie das können. Die Stimme verneint die Möglichkeit die Wunden zu heilen, aber hält es für möglich sie zu schließen. Leo müsse nur dafür sorgen, dass Eliot  Humpty Dumptys Blut trinkt und seinen Namen ruft. Leo ist verwirrt, denn er kennt den Namen nicht - die Stimme gibt zu, dass er ihnen (also ihm und den anderen Stimmen) nicht bekannt ist - er müsse ihn sich ansehen und den Namen selbst herauslesen. Leo sieht den Chain an und erkennt den Namen: Humpty Dumpty. Leo fragt sich ob es sich um einen schlechten Traum oder eine Illusion des Abyss handelt, während er Eliot Humpty Dumptys Blut einflößt.

Eliot wacht auf und fragt nach den Kindern doch Leo sagt ihm, er solle den Namen "Humpty Dumpty" rufen. Wieder sprechen die Stimmen zu Leo, machen ihm klar, dass es seine Schuld ist, dass der Chain exitstiert und dass er um ihn zu beschützen hergelockt worden war - dass er den Jungen (Eliot) zwar am Leben erhalten habe, jedoch nicht gerettet habe. In diesem Moment wird deutlich, dass Glen (Oswald) Baskerville die Stimme ist, die mit ihm spricht.

Eliot kehrt aus seinen Erinnerungen zurück und sieht, wie Leo vor dem toten Körper seiner Mutter sitzt - er erkennt, dass er ein Illegaler Vertragspartner ist - und um der Sache noch eins draufzusetzen: auch der Kopfjäger. In einem weiteren Rückblick sieht man Claude und Ernest, die sich angeregt unterhalten. Sie sprechen darüber, wie sie alles dem Kopfjäger in die Schuhe schieben wollen - sie hätten Eliot und ihre Mutter weggeschickt und müssten jetzt nur noch wie geplant Vincent und Gilbert töten. Claude scheint noch etwas zögerlich zu sein, er merkt an, dass sie es bereits einmal vermasselt hätten. Daran jedoch gibt Ernest ihm die Schuld, er hätte behauptet es sei ein schnell wirksames Gift - und habe ihnen danach in aller Ruhe den Kopf abschlagen wollen. Er schafft es Claude wieder mit ins Boot zu holen. Man sieht wie Eliot um die Ecke steht und lauscht - völlig entsetzt von dem, was seine Brüder treiben. Ernest merkt an, sie müssten sich beeilen, sodass sie nicht in ihrem selbstgelegten Feuer verbrennen. Eliot kocht vor Wut fast über und kann es kaum abwarten ihnen "eins in die Fresse" zu geben - doch dann hört er wie Ernest vorhat, im Anschluss an diesen Mord sich auch Leo zu entledigen und einen neuen Gefolgsmann für Eliot zu suchen. Ernest findet, dass es bedeutet, ein Nightray zu sein und anerkannt zu werden, wenn man vom Kopfjäger getötet wird und dass sie es daher als Ehre ansehen sollten und dass es ein schönes Abschiedsgeschenk sei. Eliot streitet sich im Kopf mit Humpty Dumpty, welcher ihm einredet, Ernest und Claude töten zu müssen - doch es wäre nicht er (Eliot) der sie tötet, sondern der Kopfjäger.

Eliot fragt sich, weshalb er es nicht wusste, obwohl er es doch selbst gewesen war.

Leo geht zu Vanessa und sagt ihr, dass Hans im unteren Stockwerk tot aufgefunden worden ist - kopflos. Vanessa hält Leo für den Täter und stößt ihn die Treppe hinunter; sie beschuldigt ihn, dass nichts mehr normal sei, seit er gekommen war, er sei schuld am Tod ihrer Brüder und am Wahnsinn ihrer Mutter. Sie warnt ihn, Eliot nicht zu nahe zu kommen und schwört ihm ihn zu töten, wenn er ihm etwas tun wolle. Leo hört Schreie und bittet Vanessa, Eliot zu suchen und zu fliehen, dann rennt er weg. Auf einmal steht Eliot hinter ihr und schlägt ihr den Kopf ab.

Eliot kann nicht verstehen, warum er es nicht bemerkt hatte. Er glabut, dass jemand, der selbst merkt, dass mit einem selbst etwas nicht stimmt, bedeutet das, dass er noch nicht völlig zerstört ist, im Umkehrschluss und wie es in seinem Fall ist - sei er, der es nicht gemerkt hatte, längst total kaputt. Seine Brust schmerzt und als er seine Hand von seiner Brust wieder löst, sieht er wie sie voller Blut ist.

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